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Einspritzventile reinigen. Finden Sie günstige Werkstätten in Ihrer Nähe.

Bei einem Einspritzanlagen Check, sollte das Einspritzventile reinigen nicht vergessen werden

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Einspritzdüsen sorgen in Verbrennungsmotoren dafür, dass der Kraftstoff in gewünschter Form in den Verbrennungsraum bzw. Ansaugtrakt eingespritzt wird. Dies bedeutet, dass Einspritzdruck, Einspritzdauer, Einspritzmenge sowie der Strahlwinkel des Kraftstoffstrahls abgestimmt sein müssen. Die Einspritzventile stellen das Bindeglied zwischen dem Brennraum und dem Einspritzsystem dar. In der Regel sind Einspritzventile in einem Düsenhalter (zur druckdichten Aufnahme der Düse im Zylinderkopf) oder direkt in dem Injektor (z. B. bei Common-Rail) verbaut. Man unterscheidet elektrisch angesteuerte Magnetventile beim Ottomotor, hydraulischer Ventile und Common-Rail-Einspritzungen bei Dieselmotoren.

Wenn die Einspritzventile stark verkokt sind, schließen sie nicht mehr richtig und es kommt zu Störsymptomen  wie Motoren Ruckeln, Motoren Vibration oder einem schwankendem Leerlauf. Arbeitet die  Einspritzanlage nicht mehr richtig wird nicht genügend oder zu viel Kraftstoff verbrannt und es muss die Einspritzanlage gereinigt werden. Um die empfindlichen Einspritzventile reinigen zu können muss meist der Zylinderkopf demontiert werden. Es gibt auch neue Reinigungsmetoden wo nur der Einlasskrümmer demontiert wird und mit einer Reinigungslösung die Ablagerung entfernt wird. Dies ist sehr Zeitintensiv da jedes der Einspritzventile in dieser Lösung für 48 Stunden eingeweicht werden muss. Desweiteren gibt es auch noch eine Granulat Lösung. Egal welches Reinigungssystem für Ihren Motor in Frage kommt, es sollte stets in einer Kfz Werkstatt geschehen.

Einspritzventile reinigen

Funktion und Bauart

Einspritzventile besteht aus einem Düsenkörper und einer Düsennadel. Bei einfachen Systemen wird die Düsennadel mittels einer oder zwei Druckfedern in ihrer Ausgangslage gehalten. Durch den entstehenden Kraftstoffdruck ergibt sich eine senkrechte Hubwirkung. Je nach Druck verschiebt sich die Einspritzdüsennadel und öffnet bzw. schließt das Einspritzventil. Bei modernen Injektoren in Common-Rail-Systemen öffnen bzw. schließen die Düsen, unabhängig vom vorherrschenden Druck, erst durch Ansteuerung des Injektors durch einen sog. Aktuator.

Bezüglich der Bauart der Einspritzventile unterscheidet man Lochdüsen und Zapfendüsen.

Lochdüsen werden bei direkt einspritzenden Dieselmotoren eingesetzt, da mit ihnen eine besonders feine Verteilung des Kraftstoffs erzielt wird. In Bezug auf die Ausführung der Düsenkuppe werden sie weiterhin eingeteilt in Sitzlochdüsen und Sacklochdüsen.

Zapfendüsen werden in Motoren mit Vorkammer oder Wirbelkammer verwendet, in denen der Kraftstoff hauptsächlich durch Luftwirbel aufbereitet wird. Die Düsennadel hat am unteren Ende einen Spritzzapfen, der in das Spritzloch des Düsenkörpers hineinragt. Durch Veränderung der Ausführung und Abmessung des Zapfens lässt sich der Einspritzstrahl anpassen. Entsprechend der Zapfenausgestaltung lassen sich zwei Varianten der Zapfendüsen unterscheiden, die Drosselzapfendüse und die Flächenzapfendüse.

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